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Neues vom Naturpark Karwendel

Passend zur Wandersaison haben wir einige Neuigkeiten, über die wir berichten wollen. Unsere Homepage ist in ständiger Überarbeitung und hat jetzt einiges mehr zu bieten. Auch in unserem Naturparkhaus, das jetzt wieder geöffnet hat, und im Shop gibt es Neues zu entdecken! Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team des Naturpark Karwendel!


Neues auf unserer Homepage

Nicht nur unsere umfassende zentrale Anreise-Seite karwendel.org/anreise, von der wir im letzten Newsletter berichtet haben, ist neu. Auch unser Portal für Wander- und Bergtouren karwendel.org/wandern bietet viele Neuerungen, wie z.B. die Einbettung von Touren der Plattform Alpenvereinaktiv.com. Schließlich haben wir auch unsere TOP 10 karwendel.org/top10 gründlich überarbeitet und mit vielen Querverweisen auf interessante Dinge in der jeweiligen Umgebung ergänzt!
Übrigens: auf unserer Startseite gibt es jetzt direkt eine Suchmaske zur öffentlichen Anreise!


Neues aus unserem Shop und dem Naturparkhaus

Unser Museum in Hinterriß, das Naturparkhaus, hat seine Türen wieder für Besucher geöffnet. Neben der faszinierenden Ausstellung über Besonderheiten der Region gibt es hier ein hilfsbereites Team und einen kleinen Shop mit praktischen Dingen und regionalen Produkten. 
Dort kann man auch über unseren Online-Shop karwendel.org/shop einkaufen: z.B. das brandneue Flora-Büchlein unserer Ranger: Ein Bestimmungsbuch mit 100 ausgewählten Pflanzen und passende Folien ermöglichen eine spannende Erkundung der typischen Karwendel-Flora!

Karwendel Bewohner
Alpen-Murmeltier (Marmota marmota)

Die Schneemaus hält keinen Winterschlaf, haben wir im letzten Newsletter geschrieben – das Murmeltier schon! Es war zur Eiszeit (vor bis zu 10.000 Jahren) in Europa weit verbreitet, kommt aber wegen seiner Anpassung an Kälte und lange Winter jetzt nur noch in den Alpen, Pyrenäen und der Hohen Tatra vor. Damit es im Winterschlaf nicht von Mäusen angeknabbert wird und keine kalte Luft reinkommt, versiegelt es seine Bauten mit einem bis zu 2m langen Pfropfen aus Heu, Erde und Kot. Denn der "Schlaf" ist eher ein Koma – die meiste Zeit der 6 Wintermonate vegetieren die Nagetiere mit radikal reduziertem Stoffwechsel: Wenige Herzschläge und Atemzüge pro Minute und eine Körpertemperatur, die auf bis zu 3,6°C abfällt! Jetzt sind sie wieder munter und fressen sich einen dicken Bauch an, um den nächsten Winter zu überstehen. (Bildquelle: Matthias Kabel, Wikipedia)


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Mit Deiner Mitgliedschaft im Naturpark Karwendel kannst Du unsere Arbeit in der Schutzgebietsbetreuung unterstützen und die Umsetzung neuer Projekte, wie z. B. das Flussuferläuferprojekt, ermöglichen. Dieser stark gefährdete Vogel benötigt als Lebensraum Schotterbänke unverbauter Wildflüsse, wie sie in Tirol und überhaupt selten geworden sind. Im Karwendel jedoch findet er solche Reviere noch am Rißbach und der oberen Isar – und benötigt dort unseren Schutz.
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