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Der WÖFFI und andere Neuigkeiten

Uns juckt es schon in den Füßen, die Wanderschuhe rufen zu den ersten schneefreien Touren. Wie passend, dass hierfür der neue WÖFFI erscheint! Was das ist, erfährst Du neben anderen Neuigkeiten aus dem zauberhaften Karwendelgebirge in diesem Newsletter. Auch an die kommende Woche der Artenvielfalt, für die wir gratis Naturführungen anbieten, möchten wir nocheinmal erinnern (s.u.)!
Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team des Naturpark Karwendel!


Der WÖFFI – Wandern mit öffentlicher Anreise!

Wahrscheinlich ist Dir schon letztes Jahr unsere Broschüre für Wanderungen mit öffentlicher Anreise untergekommen; jetzt erscheint die zweite Auflage von "Wandern im Naturpark Karwendel" – ab sofort in den Infobüros der Tourismusverbände, Verkehrsbetriebe und Alpenvereinssektionen zwischen Innsbruck und München. Als "WÖFFI" steht die Broschüre nun im Zeichen eines Großprojekts mit den vier anderen Tiroler Naturparke Zillertal, Ötztal, Kaunergrat und Tiroler Lech, die ebenfalls je einen WÖFFI für ihr Gebiet rausbringen. Aktuelle Informationen gibt es zudem nun immer auf unserer zentralen Seite karwendel.org/anreise. Außerdem haben wir die Touren auf der Tourenplattform Alpenvereinaktiv.com fast vollständig eingestellt – sodass man die Tour mit guten Karten auch auf dem Smartphone mitnehmen kann.
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Naturraum auf der Umbrüggler Alm eröffnet

In Zusammenarbeit von Forstamt Innsbruck und dem Naturpark Karwendel wird in einem "Naturraum" der neu errichteten Umbrüggler Alm der Innsbrucker Teil des Karwendels vorgestellt, welcher weit hinter die Nordkette reicht. Immerhin 47% des Innsbrucker Stadtgebiets gehören zum Naturpark! Herzstück des Naturraums ist ein großartiges Relief aus Ahornholz, welches mit unterschiedlichen Themen bespielt werden kann. Es lohnt sich aber auch der zweite Blick hinter die 26 Wandvitrinen, welche – angeordnet nach Jahreszeiten – zahlreiche typische Bewohner zwischen Hungerburg und Praxmarerkar-Spitzen beherbergen. Ein Besuch des Naturraums lohnt sich!
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... PRESSETEXT in der TT

"Flussuferläufer-Saison" beginnt

Die Brutsaison des sensiblen Flussuferläufers hat wieder begonnen! Sechs Brutreviere des in Tirol stark gefährdeten Vogels gab es letztes Jahr im Rißtal – auch dank unserer Schutzbemühungen. Mit dem Flussuferläufer-Projekt geht zum Beispiel das Betretungsverbot auf den Kiesbänken des Rissbachs in der Brutzeit vom 15. April bis zum 15. August einher. Wenn Du ein hohes Pfeifen hörst, kannst Du versuchen, den lustig wippenden Vogel im Uferbereich der Wildflüsse nach Insekten jagen zu sehen! 
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Karwendel Bewohner
Schneemaus (Chionomys nivalis)

Jetzt, wo auch oberhalb der Baumgrenze der Schnee langsam schmilzt, wacht die Schneemaus aus ihrem Winterschlaf auf. Wer aber genau hinsieht, dem fällt auf, dass das nicht stimmen kann – der zurückweichende Schnee gibt die zahlreichen Gänge frei, die sie im Winter unter der Schneedecke angelegt hat, und auf denen sie – wie in einem Iglu vor Kälte geschützt – weiter Halme und Samen als Nahrung gesammelt hat. Mäuse halten keinen Winterschlaf, auch die zu den Wühlmäusen zählende Schneemaus nicht. Tatsächlich intensivieren die meisten Mäuse im Winter ihren Stoffwechsel, um ihre Körpertemperatur um 50% und mehr zu steigern! Andere Energie verbrauchende Vorgänge wie Fortpflanzung setzen dafür aus. Versuche einmal auf einer Almwiese mit einigen Felsen, vielleicht in der Nähe von Hütten, ruhig zu warten, bis sich ein Mäuschen zeigt! (Bildquelle: Wikipedia)


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Du willst einen Beitrag leisten zum Schutz der Naturschönheiten im Karwendel? Werde Mitglied!
Mit Deiner Mitgliedschaft im Naturpark Karwendel kannst Du unsere Arbeit in der Schutzgebietsbetreuung unterstützen und die Umsetzung neuer Projekte, wie z. B. das Flussuferläuferprojekt, ermöglichen. Dieser stark gefährdete Vogel benötigt als Lebensraum Schotterbänke unverbauter Wildflüsse, wie sie in Tirol und überhaupt selten geworden sind. Im Karwendel jedoch findet er solche Reviere noch am Rißbach und der oberen Isar – und benötigt dort unseren Schutz.
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Veranstaltungen


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