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Erste Frühlingsboten

Während sich der Winter zu guter Letzt doch noch eingestellt hat und wir erstmalig Winter-Naturführungen anbieten, machen sich längst die ersten Frühlingsboten bemerkbar. Auch unsere ersten Junior-Ranger-Termine stehen schon fest – und kommendes Wochenende sind wir auf der Tiroler Frühjahrsmesse vertreten. Höchste Zeit also für den Jahresbericht 2015 und unseren ersten Newsletter des Jahres! 
Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team des Naturpark Karwendel!


Den kommenden Frühling auf Schritt und Tritt beobachten!

Mit der Naturbeobachtungs-Plattform Naturgucker.at/karwendel wollen wir Dich einladen, gemeinsam das Herannahen des Frühlings aufzuzeichnen. Wir haben sechs Pflanzenarten ausgewählt, deren Aufblühen wir – mit Deiner Hilfe – im ganzen Gebiet mitverfolgen wollen.

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Das winterliche Karwendel entdecken!

Erstmals bieten wir auch im Winter Naturführungen an – und zwar jeden Dienstag am Achensee! Mit dem Biologen und Ranger Sebastian Pilloni erkunden wir auf einfachen Winterwanderwegen die Anpassungsstrategien der Tiere an diese entbehrungsreiche Jahreszeit. Im Schnee lernen wir außerdem Spurenlesen und können so einiges über das Leben der scheuen Waldbewohner erfahren. Noch jeden Dienstag im März um 10:30 Uhr.
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Jahresbericht 2015

Bevor die nächste Sommersaison beginnt, lohnt es sich, mit unserem Jahresbericht die vielfältigen Aktionen des Naturparks im vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen. Besonders auffällig ist der Einsatz der Freiwilligen für "ihr" Karwendel – nicht nur im Rahmen unseres TEAM KARWENDEL, sondern auch auf der "Clean-Up Challenge" mit dem Raiffeisen Club Tirol, dem SCI-Workcamp im Bächental oder der Umweltbaustelle auf der Pfeishütte. Es lohnt sich, einmal durchzuschmökern!
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Karwendel Bewohner
Schwanzmeise (Aegithalos caudatus)
Die Schwanzmeise fällt – wie der Name schon sagt – durch ihren langen Schwanz auf. Dieser erlaubt ihr, wie keinem anderen Vogel, das geschickte Suchen nach Nahrung (v.a. kleinste Insekten wie Springschwänze) auf den äußersten Zweigen. Damit nutzt sie eine ökologische Nische. Sie muss aber, wie die anderen Meisen auch, im Winter ca. 90% ihrer Zeit mit der Nahrungssuche verbringen, um ihren Energiehaushalt zu decken und den Energieverlust in kalten Nächten auszugleichen. So sieht man sie oft in kleinen Trupps emsig von Zweig zu Zweig hüpfen. Hast Du sie schon beobachten können? Ist Dir aufgefallen, was die häufigeren Kohl- und Blaumeisen essen?


Werde Teil des Naturpark Karwendel!
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Du willst einen Beitrag leisten zum Schutz der Naturschönheiten im Karwendel? Werde Mitglied!
Mit Deiner Mitgliedschaft im Naturpark Karwendel kannst Du unsere Arbeit in der Schutzgebietsbetreuung unterstützen und die Umsetzung neuer Projekte, wie z. B. das Flussuferläuferprojekt, ermöglichen. Dieser stark gefährdete Vogel benötigt als Lebensraum Schotterbänke unverbauter Wildflüsse, wie sie in Tirol und überhaupt selten geworden sind. Im Karwendel jedoch findet er solche Reviere noch am Rißbach und der oberen Isar – und benötigt dort unseren Schutz.
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Veranstaltungen


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Tel.: +43 (0)5245-28914
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